Die Corona-Pandemie ließ uns digital zusammenrücken und erkennen, dass auch psychotherapeutische Arbeit und Fortbildung sehr gut online funktionieren können. Krisenerprobt startete 2022 die erste VT-Woche im Onlineformat und war ein voller Erfolg. Die kreative Nutzung der digitalen Möglichkeiten sichert die inhaltliche Qualität und die gute, interaktive Lernatmosphäre in den Workshops – von überall live dabei.
Wir möchten in Zukunft vermehrt jungen und aufstrebenden Referent:innen eine Plattform bieten. Dafür haben wir unser Angebot für Sie um zusätzliche Workshops ergänzt: Sie finden die NEW VOICES in unserem Programm.
Beschreibung:
Die Beschäftigung mit der Atmung hat in den letzten Jahren erheblich an Aufmerksamkeit gewonnen. Breathwork-Methoden nach Wim Hof, das Buteyko-Verfahren und zahlreiche weitere Atemtechniken finden über soziale Medien breite Verbreitung – und erreichen damit auch unsere Klientel. Grund genug, sich als Psychotherapeut:innen fundiert mit dem therapeutischen Potenzial der Atmung auseinanderzusetzen.
Dieser Workshop bietet einen strukturierten Einblick in Geschichte und Gegenwart der Atemarbeit: Ausgehend von den Pionieren der Atemtherapie – darunter körperpsychotherapeutische Traditionen und atemtherapeutische Schulen – werden wir zeitgenössische Ansätze und deren Evidenzbasis kritisch beleuchten.
Im praktischen Teil erkunden wir gemeinsam, wie atembasierte Interventionen sinnvoll in die psychotherapeutische Arbeit integriert werden können:
Regulation des autonomen Nervensystems: Wir untersuchen die neurophysiologischen Grundlagen des Zusammenspiels von Atmung, vagalem Tonus und Stressresponse – und leiten daraus gezielte Interventionen bei Angst und chronischem Stress ab.
Zugang zu emotionalem Erleben: Atemmuster spiegeln emotionale Zustände wider und können als diagnostischer wie therapeutischer Zugang genutzt werden, um emotionale Spannungen behutsam zu bearbeiten.
Körperwahrnehmung und Selbstregulation: Bewusste Atemarbeit schult die interozeptive Wahrnehmung und unterstützt Klient*innen dabei, einen differenzierteren Zugang zu ihrem Körpererleben zu entwickeln.
Achtsamkeit und therapeutische Präsenz: Atemfokussierte Übungen lassen sich als Brücke zur Achtsamkeit nutzen – sowohl in der Arbeit mit Klient:innen als auch zur Stärkung der eigenen therapeutischen Präsenz.
Ziel:
Den Teilnehmer:innen werden physiologische Grundlagen der Atmung vermittelt, damit sie darauf aufbauend die im Anschluss gezeigten praktischen Atemübungen gezielt und individuell stimmig in verschiedenen Therapiesituationen anwenden können.
Zur Person:
Tillmann Beichert ist Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis im südlichen Sachsen-Anhalt. Er integriert verhaltenstherapeutische, erlebnisorientierte und achtsamkeitsbezogene Therapieansätze in seine Arbeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Anwendung von Achtsamkeit und körperbezogenen Formen der Selbstkultivierung in die psychotherapeutische und Coaching-Tätigkeit. Darüber hinaus ist er Kursleiter für Qi Gong und Taiji.
Beschreibung:
Menschen kommen in die Gruppentherapie, weil sie sich dafür entschieden haben, dass ihre zwischenmenschlichen Beziehungen im Alltag zu ihrem Partner, ihren Kindern, Freunden und Kollegen besser gelingen sollen, anstatt dass sie immer wieder in typischen Stresssituationen in dysfunktionale emotionale Reaktionsmuster fallen. Sie wollen ihr persönliches, bisher ungelebtes Potential entfalten, indem sie mit Lust und Freude den Werten folgen, was ihnen in ihrem Leben wirklich wichtig ist. Allerdings erleben sie sich aus ihrer Patient:innensicht immer wieder als zutiefst ambivalent, wenn sie mit ihrer störungsbedingten Symptomatik identifiziert sind und sich als defizitär in ihren Kompetenzen sehen.
Mit dem methoden- und störungsübergreifenden MVT-Ansatz (Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie nach Serge Sulz) kann ein strategischer Entwicklungsprozess in und mit der Gruppe gestaltet werden, der den Patient:innen die noch fehlenden Kompetenzen vermittelt. Quell für die Entfaltung von Zwischenmenschlichkeit und der eigenen Potenziale ist die Verinnerlichung von sicherer Bindung in der Gruppe. Die Gruppe gestaltet gemeinsam einen zwischenmenschlichen Vertrauens- und Resonanzraum für tiefe korrigierende Erfahrungen persönlicher Bindungsverletzungen, die den Ursprung der emotionalen Überlebensstrategie und der dysfunktionalen Beziehungsmuster gebildet haben. Die kontinuierlichen „Antidots“ der Befriedigung defizitärer Bedürfnisse unterstützen das Bewusstwerden der „Heilung und Wachstum der verletzten Seele“ zu einem reifen Menschen. Der MVT-Gruppenprozess folgt sechs Entwicklungsstufen und fördert mit den sieben MVT-Modulen den Übergang von einer egozentrischen zu einer empathischen Beziehungsgestaltung. Der reife Mensch kann den anderen Menschen jetzt genauso wichtig nehmen und in seinen Bedürfnissen wertschätzen wie er es für sich selbst in der Gruppe erlebt und mentalisiert hat.
Ziel:
Einführung in die Zielsetzung und Vorgehensweise der MVT-Gruppentherapie mit dem zentralen Wirkungsfaktor sicherer Bindung in der Gruppe.
Zur Person:
Silke Ahrend ist seit 2005 als Psychologische Psychotherapeutin für VT in eigener Kassenpraxis im Spreewald tätig. Seit 2017 ist sie begeisterte Gruppenpsychotherapeutin mit einem methoden- und störungsübergreifenden Konzept strategischer Persönlichkeitsentwicklung. Sie integrierte dazu verschiedenste erlebensorientierte Interventionen. Später vertiefte sie ihr Gruppentherapiekonzept mit dem EMVT-Ansatz nach Serge Sulz (Emotionsfokussierte Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie). Sie ist Supervisorin (Gruppe/ Einzel), Gruppenselbsterfahrungsleiterin (MVT) und gibt zahlreiche Workshops, die Lust und Freude an der Gruppentherapie vermitteln.
Beschreibung:
Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) gehen für viele Patient:innen mit einem erheblichen Leidensdruck, auch tagsüber, einher. Darüber hinaus ist Insomnie ein Risikofaktor für weitere psychische Störungen sowie körperliche Erkrankungen. Die Prävalenz für Insomnie ist mit ca. 10% relativ hoch, sie tritt häufig in Kombination mit anderen psychischen Störungen auf und kann den psychotherapeutischen Prozess behindern, wenn sie nicht gezielt behandelt wird.
Der Schwerpunkt dieses Workshops ist die praxisnahe Vermittlung der Inhalte der Kognitiven Verhaltenstherapie der Insomnie (KVT-I, S3-Leitlinienempfehlung). Außerdem wird erarbeitet, wie die Behandlung mit KVT-I beim Vorliegen komorbider Störungen angepasst werden kann. Abschließend werden Übungen aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) vorgestellt, die insbesondere bei motivationalen Schwierigkeiten zu einer erfolgreichen Behandlung der Insomnie beitragen können.
Ziel:
Die praxisnahe Vermittlung der Grundlagen der S3-Leitlinienbehandlung von Insomnie und Ansätzen aus der ACT-Therapie.
Zur Person:
Dr. Anna Johann ist Psychologische Psychotherapeutin und arbeitet an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg sowie am Institut für Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Freiburg. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Therapie von Schlafstörungen, wobei sie nicht nur Mitglied in der Arbeitsgruppe für die S3-Leitlinie zu Insomnie ist, sondern auch ein störungsspezifisches Behandlungskonzept mit erarbeitet hat, jahrelange therapeutische Erfahrung mitbringt und diese in Fortbildungskursen an Fachkräfte weitergibt.
Beschreibung:
Psychodynamische Praxis ist von einer spezifischen Herangehensweise gekennzeichnet, die eine Haltung, eine Form der Wahrnehmung und ein ganz eigenes Verstehen umfasst. Sie ermöglicht es, mit der Offenheit und Frische des Therapiegeschehens produktiv zu arbeiten, ohne diesem immer neue Konzepte oder Techniken „auferlegen“ zu müssen.
Wir werden uns Schritt für Schritt ein theoretisches und praxisbezogenes psychodynamisches Fundament erarbeiten, das die verhaltenstherapeutische Fallkonzeption und Behandlung von Beginn an trägt, ergänzt und „behütet“. Durch die Sensibilisierung für unbewusste Wirkfaktoren können blinde Flecken, Fallstricke und mögliche Rückfälle frühzeitig erkannt, mit den psychodynamischen Instrumenten verstanden und ggf. verhaltenstherapeutisch bewältigt werden. Die therapeutische Praxis wird dadurch umfassender und zugleich präziser. Indem Sie Ihr eigenes Erleben als bedeutungstragendes Therapieelement einbeziehen, werden darüber hinaus innere Freiheit, Wohlbefinden und Sinnerleben gefördert.
Ziel:
Vermittlung der tiefenpsychologischen Herangehensweise und deren produktive Verknüpfung mit der verhaltenstherapeutischen Praxis. Förderung von innerer Freiheit, persönlicher Integration und Erschließung neuer Handlungspotenziale.
Zur Person:
Alexander Reichardt ist Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen in eigener Praxis in Berlin. Er besitzt die Fachkunden sowohl für Verhaltenstherapie als auch tiefenpsychologisch fundierte und analytische Therapie. Eine die Therapieschulen verbindende Haltung und vielfältige Arbeitserfahrungen in Psychosomatik, Psychiatrie und MVZ prägen und bereichern seine therapeutische Herangehensweise, welche er auch als Fachbuchautor weitergibt. Als Dozent unterrichtet er in verschiedenen postgradualen Fort- und Weiterbildungsangeboten.
Beschreibung:
Der/Die schwierige Patient:in war für die meisten von uns das Synonym für einen/eine Patient:in, bei dem/der wir an Grenzen kamen mit unseren bisherigen therapeutischen Standardstrategien, unserer gewohnten Interaktion und Kommunikation, bei dem/der wir keinen Erfolg hatten, bei dem/der wir Frust erlebten. Die Erweiterung und Flexibilisierung unseres therapeutischen Stils lässt diese Erfahrungen Vergangenheit sein.
In diesem Workshop werden hierzu die wirksamsten Strategien vermittelt:
• Erfolgreiche und nachhaltige Selbstfürsorge,
• Erhöhung der Kompetenz zur Motivierung nach Miller u. Rollnick, um selbst in passiven, unkooperativen Patient:innen den Willen zur Veränderung zu wecken,
• erfolgreiches und positives Eröffnen des Beziehungskontos,
• bewusst gestaltete, widerspruchsermöglichende Kommunikation,
• konstruktiver Umgang mit unkonstruktiv vorgebrachter angemessener und unangemessener Kritik,
• Utilisation von Widerstand und auftretenden Schwierigkeiten zur Therapiezielerreichung,
• vorhersagbare schwierige Interaktionssituationen durch Achtsamkeit und Stimulusmanagment vermeiden, bevor sie entstehen und aufgetretene Verstrickungen wieder auflösen können,
• aus mit Nachdruck zu Ihnen geschickten Patient:innen geschickt sie selbst auftragserteilende Klient:innen werden lassen.
Ziel:
Deutlich größere Interaktionskompetenz, Verhaltensflexibilität, Klarheit, Bestimmtheit und Leichtigkeit in schwierigen Situationen mit Patient:innen. Viele Schwierigkeiten durch eigene Achtsamkeit auflösen, bevor sie entstehen und sich in schwierigen Situationen souveräner und kompetenter verhalten.
Zur Person:
Gert Kowarowsky ist approbierter psychologischer Psychotherapeut der Verhaltenstherapie mit Weiterbildungen in Systemischer Therapie, Paar-, Sexual- und Hypnotherapie, Meditation, Entspannungstechniken und Stressbewältigung. Seine Fachexpertise aus über 40 Jahren ambulanter psychotherapeutischer Tätigkeit gibt er als Supervisor, Lehrtherapeut, Dozent und Fachbuchautor an die therapeutischen Kolleginnen und Kollegen weiter.
Beschreibung;
Die kognitive Umstrukturierung im Gespräch und mit Vordrucken greift häufig zu kurz und wird von vielen PatientInnen als „zu intellektuell“ begriffen. Die moderne, methodenoffene KVT verwendet daher übende, emotionsfokussierte Verfahren – emotionales Erleben wird intensiviert, diese Therapieerfahrung prägt sich stark ein und fördert auf diese Weise die gewünschte Veränderung oder die Überwindung von emotionalen Verletzungen aus der Vergangenheit. Inhalte: Entscheidungsstühle, Zeitreise (sich selbst verzeihen), Klärungen und Abschiede im Hinblick auf wichtige Personen aus Familie, Freundeskreis, Beruf, auch Klärungen mit Verstorbenen oder ungeborenen Kindern, Arbeit mit dem Inneren Kritiker. Die meisten Übungen sind störungsübergreifend anwendbar.
Ziel:
Die TeilnehmerInnen sollten nach dem Workshop in der Lage sein, verschiedene Stuhlübungen sofort in ihren Einzeltherapiesitzungen und, adaptiert, in einer Therapiegruppe erfolgreich verwenden zu können.
Zur Person:
Susanne Hedlund hat ihr Psychologiestudium in den USA mit dem Ph.D. abgeschlossen, danach Approbation in PP und KJP. Nach 25 Jahren in der Psychosomatischen Schön Klinik Roseneck, Prien, mit den Behandlungsschwerpunkten: Zwangsstörungen, Depressionen, Stressbewältigung, Essstörungen, Ängste ist sie heute als Therapeutin, Dozentin, Supervisorin und Fachbuchautorin freiberuflich tätig.
Beschreibung:
Intensive Traumatisierung von Kindern ist leider nicht so selten, wie wir es gerne hätten. Dementsprechend haben auch mehr erwachsene Patient*innen ausgeprägte dissoziative Symptome, bis hin zum Vollbild einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS). Das Erkennen dieser nicht-so-seltenen Störung ist gar nicht so schwierig, wenn man weiß, worauf es zu achten gilt. Die Arbeit mit Patient*innen, die dissoziative Symptomatik zeigen, stellt Behandler*innen dennoch vor gewisse Herausforderungen. Spätestens bei der Konfrontation mit Persönlichkeitsanteilen, die als „kontrollierend“ oder „Täter-identifiziert“ beschrieben werden können, kommt „Traumatherapie-As-Usual“ an ihre Grenzen.
Die Theorie der strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit (TSDP, E. Nijenhuis) und die daraus entwickelte Enaktive Traumatherapie ist sehr hilfreich für die Diagnostik und Behandlung von Menschen mit DIS. Wer den Mut fasst, sich auf die Behandlung dieser extrem traumatisierten Menschen einzulassen, tut gut daran, sich auch mit der aktuell am besten ausgearbeiteten Theorie zu beschäftigen. Die daraus abgeleitete Grundhaltung sowie therapeutische Techniken haben die Arbeit des Referenten mit Patient*innen, die an einer Dissoziativen Identitätsstörung leiden, erheblich vereinfacht und effektiver gemacht.
In diesem Seminar wird
• eine Einführung in die TSDP gegeben,
• die Diagnostik der DIS „state of the art“ gezeigt und es werden
• Anregungen, die den Grundzügen der Enaktiven Traumatherapie folgen, für das gemeinsame therapeutische Arbeiten mit den Patient_innen gegeben und geübt.
Ziel:
Ein besseres Verständnis von Patient:innen mit Dissoziativen Identitätsstörung, zuverlässigere Diagnostik und effektivere Interventionen.
Zur Person:
Dr. Fabian Wilmers ist Psychologischer Psychotherapeut mit eigener Niederlassung in Freiburg i. Br. und über 20 Jahren Erfahrung in der stationären Psychotherapie – sowohl in der Psychosomatik als auch in der Psychiatrie. Ergänzend bringt er fundierte Expertise im Qualitätsmanagement mit, unter anderem als EFQM-Assessor und KTQ®-Testvisitor, sowie einen Masterabschluss im Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Traumatherapie: Er ist zertifizierter EMDR-Therapeut und EMDR-Supervisor (EMDRIA) sowie Facilitator für das EMDR-Institut Deutschland. Darüber hinaus verfügt er über eine Zertifizierung in Spezieller Psychotraumatherapie durch die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Er hat an der Übersetzung des ersten Buches von Ellert Nijenhuis (2016 s. u.) mitgewirkt, ist einer von zwei Traumatherapeuten, denen die Übersetzung des zweiten Buches (2018) anvertraut wurde und war Ko-Referent für Ellert Nijenhuis „Masterclass“.
Beschreibung:
Die „Dialektisch-Behaviorale-Therapie“ (DBT) von Marsha Linehan ist ein hoch wirksamer Therapieansatz der 3. Welle, der ursprünglich zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt wurde, sich mittlerweile aber auch bei vielen anderen Störungsbildern als wirksam erwiesen hat (u.a. Essstörungen, PTBS, Depression). In diesem praxisorientierten Workshop werden die wichtigsten DBT-Basics, die dialektische Grundhaltung und konkrete DBT-Skills für den therapeutischen Alltag vermittelt und selbst erlebbar gemacht. Auch neuere DBT-Entwicklungen wie das Konzept des „Wise Mind“, der DBT-PTBS oder der DBT-Sucht (DBT-S) werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Selbst-Ausprobieren und Erleben der vermittelten Fertigkeiten, damit diese gezielt und effektiv in die Arbeit mit Patient*innen einbezogen werden können.
Ziel:
Vermittlung eines praxisnahen „DBT-Werkzeugkoffers“, den die Teilnehmenden auch ohne DBT-spezifische Vorkenntnisse konkret und effektiv in ihre therapeutische Arbeit mitnehmen können; Praktische Einblicke in das Arbeiten nach der DBT erlangen und die DBT-Techniken selbst erleben. Anmerkung: Eine offizielle vom DBT-Dachverband anerkannte DBT-Zertifizierung kann durch diesen Kurs nicht ersetzt werden!
Beschreibung:
Chronisch kranke Patient:innen weisen zwar häufige Arztbesuche vor, das psychotherapeutische Hilfesystem wird jedoch deutlich seltener in Anspruch genommen. Die Erfahrung innerhalb der medizinischen Behandlung als „unheilbar“ zu gelten, führt unter Umständen zunächst auch innerhalb der Psychotherapie zu medizinischen Erwartungen (passives „Wegmachen“) und zu geringen Selbsteffizienz-Erwartungen. Dabei sind psychotherapeutische Maßnahmen besonders bei jüngeren Menschen von großer Bedeutung. Das Schaffen von Selbstwirksamkeitserlebnissen, sowie die Stützung im emotionalen Erleben und dem Aufbau sinnstiftender Orientierung in der neuen Realität sind wichtige Ziele innerhalb der Therapie. In diesem Seminar lernen Sie diese Besonderheiten in der Therapie mit körperlich chronisch kranken Menschen kennen. Hierbei werden auch Strategien aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), Compassion Focused Therapie (CFT) und Mindulness-Based Stress Reduction (MBSR) mit einbezogen.
Ziel:
Die Dos und Don’ts im Umgang mit chronisch kranken Menschen kennenlernen und Sicherheit in der Behandlung mit dieser Patientengruppe erlangen. Fokus ist die Anwendbarkeit in der Praxis.
Beschreibung:
Spezialisierte Einrichtungen zur Diagnostik und Therapie autistischer Störungen bei Erwachsenen werden häufig von Personen aufgesucht, die (z. T. nach Recherche und Selbst-Test mit Fragebögen im Internet) zu der Überzeugung gelangt sind, von einer Störung des autistischen Spektrums (in der Regel «Asperger-Syndrom») betroffen zu sein. In diesem Workshop werden die Vorgehensweise und die Instrumente zu einer validen Diagnostik und Differentialdiagnostik entsprechend der 2016 unter Beteiligung des Referenten erarbeiteten
S-3 Leitlinie sowie der aktuelle Stand zu evidenzbasierten Therapien vorgestellt.
Ziel:
Die Kursteilnehmer:innen sollen befähigt werden, bei entsprechenden Anfragen die Validität einer (selbst-?)gestellten Autismus-Diagnose zu überprüfen, bzw. zu entscheiden, ob Ratsuchende zur Diagnostik an eine spezialisierte Einrichtung überwiesen werden sollen.
Zur Person:
Prof. Dr. med Matthias Dose war als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie über 20 Jahre ärztlicher Direktor des kbo-Isar-Amper-Klinikums Taufkirchen/Vils und in der psychiatrischen Versorgung und Forschung tätig. Seine Interessenschwerpunkte und besondere Fachexpertise liegen seit über 40 Jahren auf der erblichen Huntington – Krankheit und Autismus Spektrum Störungen bei Erwachsenen. Neben verschiedenen Gremientätigkeiten bei der «Deutschen Huntington-Hilfe DHH e.V.» und «Autismus Deutschland» gibt er als Supervisor, Lehrtherapeut und Dozent sein Wissen sowohl zu den genannten Schwerpunkten, aber auch zu Psychopharmakologie und -pathologie (Befunderhebung und Diagnostik) weiter.
Beschreibung:
Die Verhaltenstherapie ist ein bewährtes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren – und dennoch steht die therapeutische Praxis heute vor Herausforderungen, die neue Antworten verlangen. Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), ein Ansatz der „Dritten Welle“, bietet genau solche Antworten. Sie verbindet klassische verhaltenstherapeutische Prinzipien mit achtsamkeits- und wertebasierten Strategien und eröffnet neue Perspektiven für die Arbeit mit Klientinnen und Klienten.
ACT arbeitet transdiagnostisch und fokussiert auf psychische Flexibilität – ein Wirkfaktor, der über Störungsgrenzen hinweg wirkt. Sie fördert Akzeptanzfähigkeit statt Vermeidungsverhalten, betont therapeutische Haltung statt Technikrepertoire und ersetzt das Ziel der Symptomfreiheit durch das Streben nach einem lebenswerten Leben.
ACT hat sich empirisch bei zahlreichen Störungsbildern bewährt, darunter: Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen, Chronische Schmerzen, Essstörungen, Sucht, Stress und Burnout.
Ihr transdiagnostischer Zugang macht sie besonders anschlussfähig für VT-orientierte Therapeutinnen und Therapeuten.
Ziel:
Verständnis vertiefen: Einführung in die sechs Kernprozesse der ACT. Erleben und Anwenden: Praktische Übungen, Rollenspiele und Live-Demonstrationen. Integration fördern: Reflexion über die Einbindung von ACT-Elementen in die klassische VT. Austausch ermöglichen: Raum für Selbsterfahrung, kollegiale Diskussion und gemeinsame Reflexion
Der Workshop lädt dazu ein, die eigene therapeutische Praxis zu erweitern – nicht durch einen Methodenwechsel, sondern durch eine vertiefte Perspektive auf Veränderung, Beziehung und Sinn.
Anmerkung:
Arbeitsgrundlage für das Seminar: Lotz, N. (2018). Akzeptanz- und Commitmenttherapie. 75 Therapiekarten mit 20-seitigem Booklet. Weinheim: Beltz.
Zur Person:
Prof. Norbert W. Lotz ist Diplompsychologe, Approbierter Psychotherapeut, Supervisor, Coach, Trainer und Lehrtherapeut für Rational-Emotive und Kognitive Verhaltenstherapie. In Deutschland hat er maßgeblich zur Verbreitung der REVT beigetragen und im Jahre 1991 erstmals die Anwendung auf den ABO- und Coaching-Bereich dargestellt. Zudem gehört er zu den Pionieren der ACT-Trainer:innen und hat erstmals eine Sammlung von ACT-Metaphern zusammengestellt.
Beschreibung:
In mehr als 275 Studien zur Dankbarkeit konnte empirisch festgestellt werden, dass das Empfinden von Dankbarkeit tatsächlich Menschen positiv verändert: weniger Depressivität und Angst, Abnahme materialistischen Denkens, weniger Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit, bessere Grundbefindlichkeit, gute Laune, Optimismus und gesundheitsförderliche Lebensstiländerungen konnten beobachtet werden. Angesichts hoher intra- und interindividueller Unterschiede im Ausmaß der Fähigkeit zu Achtsamkeit und Wertschätzung und daraus resultierender Dankbarkeitserfahrungen, lässt sich bei einem ausgeprägten Defizit dankbare Aufmerksamkeit üben und erlernen.
In diesem Workshop wird in vielen Übungen, Live-Demos und mit wirksamen Impact-Techniken Ihr Methodenkoffer erweitert werden, um die Erfahrung und das Erleben von Dankbarkeit sowohl im Gruppensetting als auch in der Einzeltherapie individuell fördern zu können und um mehr dieser positiven Auswirkungen sowie Resilienz und Ressourcenaktivierung innerhalb einer indizierten Verhaltenstherapie zu bewirken.
Ziel:
Kennenlernen der wichtigsten empirischen Daten der aktuellen Dankbarkeitsforschung und der vielfältigen Dankbarkeits-Aktivierungsmethoden sowie deren Anwendung einüben.
Zur Person:
Gert Kowarowsky ist approbierter psychologischer Psychotherapeut der Verhaltenstherapie mit Weiterbildungen in Systemischer Therapie, Paar-, Sexual- und Hypnotherapie, Meditation, Entspannungstechniken und Stressbewältigung. Seine Fachexpertise aus über 40 Jahren ambulanter psychotherapeutischer Tätigkeit gibt er als Supervisor, Lehrtherapeut, Dozent und Fachbuchautor an die therapeutischen Kolleginnen und Kollegen weiter.
Beschreibung:
Die Arbeit mit Borderline-Patient:innen stellt Behandler:innen immer wieder vor Schwierigkeiten und Herausforderungen. Viele Professionelle scheuen die Arbeit mit dieser Klientel, obwohl die meisten Borderline-Patient:innen sehr gut auf psychotherapeutische Maßnahmen ansprechen. Dieser Workshop vermittelt zunächst einen praxisorientierten Überblick über die Symptomatik, Diagnostik und leitliniengerechte Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung im Sinne eines „Best Practice“-Vorgehens. Im zweiten Teil werden dann hilfreiche Strategien vermittelt, wie man Borderline-Patient:innen in der klinischen und ambulanten Praxis fachkundig begegnen und die Therapie wirkungsvoll gestalten kann, auch wenn man noch nicht viel Erfahrung in der Arbeit mit dieser Klientel hat und/oder sich die Arbeit mit diesen Patient:innen nicht so recht zutraut. Unter anderem werden hierbei therapeutische Strategien aus dem Bereich der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT) vorgestellt, die als Orientierung für die Arbeit mit Borderline-Patient:innen hilfreich sind.
Ziel:
Sicherheit und Freude im professionellen Umgang mit Borderline-Patient:innen erlangen.
Beschreibung:
Die ISTDP ist eine emotions- und übertragungsorientierte Therapiemethode, welche auf psychoanalytischem Boden gewachsen ist. Die zentralen Wirkfaktoren von Psychotherapie nach GRAWE werden in der ISTDP in besonderer Weise umgesetzt und stellen auf dieser Ebene die Verbindung zu den neueren Entwicklungen der Verhaltenstherapie, wie auch systemischen und humanistischen Therapieansätzen dar. Damit wird ein kollegiales Arbeiten über Schulengrenzen hinweg möglich. Durch die konkreten emotional korrigierenden Erfahrungen im Hier und Jetzt der Therapiesituation und unter Einbezug unbewussten Materials wird es den Patient:innen durch die ISTDP möglich, langfristige strukturelle Veränderungen zu erreichen. Nach der Einführung in die Theorie und die spezifischen Interventionstechniken erhalten die Kursteilnehmer:innen durch audiovisuelle Fallbeispiele einen lebendigen Zugang zur Methode.
Ziel:
Zügig eine intensive therapeutische Arbeitsbeziehung aufbauen, Angst und Abwehrmechanismen präzise analysieren, spezifische hochwirksame Interventionsformen der ISTDP kennenlernen. Dem Patienten helfen, diese Gefühle im Hier und Jetzt der therapeutischen Beziehung zu erleben.
Beschreibung:
Haben Sie manchmal den Eindruck, mit Ihren Patient*innen „im Trüben zu fischen“, sich „im Kreis zu drehen“, oder auch manchmal einfach ein „klareres Bild“ für Ihr Gegenüber zu brauchen, damit abstrakte Konzepte konkret und greifbar werden? Dann sind Sie hier genau richtig!
In diesem Workshop folgen wir dem Leitsatz „Mit Leichtigkeit in die Tiefe“, und tauchen ein die Welt der Impact Techniken, die die Arbeit mit Patient*innen wirksamer und nachhaltiger werden lassen. Theorie- und Themenübergreifend beleuchten wir unterschiedliche kreative Methoden, die neben der Verwendung von Requisiten die Arbeit mit Metaphern, mit Stühlen, Visualisierungen und Bewegungen umfassen. Dabei orientieren wir uns an den Wünschen der Teilnehmer*innen zu Fallbeispielen und Therapie-Themen, sodass die Werkzeuge, die in den eigenen Methodenkoffer wandern dürfen, zu den Baustellen der Patient*innen passen.
Ziel:
Durch Kurzdemos und zahlreiche Übungen erleben die Teilnehmer*innen den Charme und die Nutzbarkeit der „sinn-vollen“ Methoden im eigenen Arbeitskontext, und können nachhaltig ihre eigene Kreativität und den Mut zur Anwendung ungewöhnlicher und inspirierender Methoden stärken. Und ganz nebenbei erleben sie nicht nur ein kreatives Feuerwerk, sondern auch die Ruhe und Tiefe, die der Impact Therapie innewohnt.
Zur Person:
Eva Barnewitz, Psychologin (M.Sc., Universität Konstanz), Impact Therapy Associate, ist seit 2012 tätig als Trainerin, Therapeutin und Beraterin in unterschiedlichsten Kontexten. Sie ist tätig als Coachin und Supervisorin für Einzelne und Teams, als Systemische Therapeutin und Beraterin für Einzelne, Paare und Teams, sowie als freiberufliche Trainerin, u.a. für Impact Therapy, Impact Techniken, Motivierende Gesprächsführung, Traumatherapie, Angewandte Improvisation, und Selbstfürsorge an verschiedenen Systemischen und Verhaltenstherapeutischen Instituten. Als Dozentin für Narrative Expositionstherapie und Psychologische Erste Hilfe bietet sie Workshops in Deutschland sowie im Ausland an. Nach einem kurzen Ausflug als Kreativ-Coach in die Systemische Unternehmensberatung ist sie vermehrt in verschiedenen Kriegs- und Krisengebieten tätig als Trainerin, Supervisorin und Therapeutin (u.a. Syrien, Irak, DR Kongo, Ukraine). Ihre Trainings zeichnen sich aus durch Leichtigkeit, Tiefe, Wissenschaftlichkeit, und den durchgängigen Praxis- und Lebensbezug
Beschreibung:
Welcher Therapeut kennt das nicht: Lange Wartelisten mit Hilfesuchenden und ein voller Terminkalender. Mit der Gruppenpsychotherapeutischen Grundversorgung wurde eine Möglichkeit geschaffen, einer großen Zahl von PatientInnen niedrigschwellig Hilfe anzubieten. In diesem Workshop wird ein verhaltenstherapeutisches Konzept für eine Gruppe der Grundversorgung mit vier Modulen vorgestellt und in Teilen praktisch erprobt. Ziel der Gruppe ist es, Patient:innen ein Verständnis ihres Problems zu vermitteln, sie zu motivieren und ihnen Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand zu geben. Neben der Vorstellung des Konzeptes werden alle organisatorischen Fragen zu Gruppentherapien (Zulassung, Raum, Abrechnung etc.) geklärt. Anpassungsmöglichkeiten an andere Rahmenbedingungen (stationäre Gruppe, spezielle Patientenklientel) runden das Seminar ab.
Ziel:
Lernen Sie ein kompaktes verhaltenstherapeutisches Gruppenkonzept kennen und lassen Sie sich motivieren eine eigene Gruppe in Ihrer Praxis zu starten.
Beschreibung:
Entsprechend den aktuellen Behandlungsleitlinien für psychotische und bipolare Störungen, Depressionen und Angststörungen werden die darin zur medikamentösen Behandlung empfohlenen Medikamente ausführlich besprochen. Aufbauend auf im Workshop vermittelte Grundlagen zur Psychopharmakologie und Neurobiologie werden Wirkungsweise, erwünschte und unerwünschte Wirkungen der empfohlenen Medikamente sowie Neuentwicklungen ausführlich besprochen und einer kritischen Würdigung unterzogen.
Ziel:
Teilnehmer:innen sollen von Patient:innen auf Grund ärztlicher Verordnung eingenommene Medikamente und insbesondere beklagte unerwünschte Wirkungen einordnen und kritisch beurteilen können.
Zur Person:
Prof. Dr. med Matthias Dose war als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie über 20 Jahre ärztlicher Direktor des kbo-Isar-Amper-Klinikums Taufkirchen/Vils und in der psychiatrischen Versorgung und Forschung tätig. Seine Interessenschwerpunkte und besondere Fachexpertise liegen seit über 40 Jahren auf der erblichen Huntington – Krankheit und Autismus Spektrum Störungen bei Erwachsenen. Neben verschiedenen Gremientätigkeiten bei der «Deutschen Huntington-Hilfe DHH e.V.» und «Autismus Deutschland» gibt er als Supervisor, Lehrtherapeut und Dozent sein Wissen sowohl zu den genannten Schwerpunkten, aber auch zu Psychopharmakologie und -pathologie (Befunderhebung und Diagnostik) weiter.
Hier finden Sie das Formular zur Anmeldung für die Online VT-Woche.
Dort können Sie die einzelnen Workshops auswählen und unten Ihre Kontaktdaten eingeben. Bitte beachten Sie das Ampelsystem
Grün: Plätze verfügbar
Gelb: noch wenige Plätze verfügbar
Rot: keine freien Plätze mehr verfügbar
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie von uns eine schriftliche Anmeldebestätigung. Sie haben Fragen zur Online-Anmeldung? Dann wenden Sie sich gerne direkt an uns:
Anja Runau
Koordinatorin des Fortprogramms
Telefon: 089/360 804 97
E-Mail: runau@ift.de
Für die Teilnahme sollten Sie über folgende technische Ausstattung verfügen:
Workshops:
Samstag (14.11.) und Sonntag (15.11.)
jeweils von 9:00 bis 16:30 Uhr (inkl. Pausen)
Erreichbarkeit des Tagungsbüros:
8:30 bis 16:30 Uhr
Teilnahme pro Tag: 9 Punkte (beantragt)
Die Anerkennung der Verhaltenstherapiewochen als Fortbildungsveranstaltung durch die jeweils zuständigen Psychotherapeutenkammern wird regelmäßig beantragt. In den vergangenen Jahren sind alle Veranstaltungen der VT-Wochen von den Psychotherapeutenkammern sowie von den zuständigen Landesärztekammern als ärztliche Fortbildung anerkannt worden.
Nach Ende des Workshops und vollständiger Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
Eine Übersicht der Teilnahmegebühren und verschiedenen Gebührengruppen finden Sie hier.
Für die Online-Tagung erhalten sie einen Rabatt von 15% auf die dort genannten Preise.
Eine Stornierung ist bis einschließlich Ende der Frühbucherfrist kostenfrei möglich.
Bei Stornierung bis zu vier Wochen vor Beginn der VT-Woche Online ist eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50% der Workshop-Gebühren fällig.
Eine spätere Annullierung ist nur bei Vermittlung eines/einer geeigneten Ersatzteilnehmer:in kostenfrei möglich, andernfalls ist die komplette Workshop-Gebühr zu entrichten. Eine Stornierung muss immer schriftlich erfolgen.
Ja, die Rechnungsstellung erfolgt ca. vier Wochen vor der Veranstaltung.
Veranstalter der Verhaltenstherapiewochen ist das IFT Institut für Therapieforschung gGmbH.
Anja Runau
Koordinatorin der Fort- und Präventionsprogramme
Telefon: 089/360 804 97
E-Mail: runau@ift.de
Das IFT fördert Vielfalt und Chancengleichheit unabhängig von Alter, kultureller Herkunft, Handicap, sexueller Orientierung, Geschlecht und Geschlechtsidentität. Wenn in Texten die männliche Form verwendet wird, dient das lediglich der Lesbarkeit. Sie bezieht immer alle Menschen ein.
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