Die Corona-Pandemie ließ uns digital zusammenrücken und erkennen, dass auch psychotherapeutische Arbeit und Fortbildung sehr gut online funktionieren können. Krisenerprobt startete 2022 die erste VT-Woche im Onlineformat und war ein voller Erfolg. Die kreative Nutzung der digitalen Möglichkeiten sichert die inhaltliche Qualität und die gute, interaktive Lernatmosphäre in den Workshops – von überall live dabei. 2026 gibt es 2 online VT-Wochen, die erste Ende Januar und die zweite im November.
Wir möchten in Zukunft vermehrt jungen und aufstrebenden Referent:innen eine Plattform bieten. Dafür haben wir unser Angebot für Sie um zusätzliche Workshops ergänzt: Sie finden die NEW VOICES in unserem Programm.
Beschreibung:
Psychodynamische Praxis ist von einer spezifischen Herangehensweise gekennzeichnet, die eine Haltung, eine Form der Wahrnehmung und ein ganz eigenes Verstehen umfasst. Sie ermöglicht es, mit der Offenheit und Frische des Therapiegeschehens produktiv zu arbeiten, ohne diesem immer neue Konzepte oder Techniken „auferlegen“ zu müssen.
Wir werden uns Schritt für Schritt ein theoretisches und praxisbezogenes psychodynamisches Fundament erarbeiten, das die verhaltenstherapeutische Fallkonzeption und Behandlung von Beginn an trägt, ergänzt und „behütet“. Durch die Sensibilisierung für unbewusste Wirkfaktoren können blinde Flecken, Fallstricke und mögliche Rückfälle frühzeitig erkannt, mit den psychodynamischen Instrumenten verstanden und ggf. verhaltenstherapeutisch bewältigt werden. Die therapeutische Praxis wird dadurch umfassender und zugleich präziser. Indem Sie Ihr eigenes Erleben als bedeutungstragendes Therapieelement einbeziehen, werden darüber hinaus innere Freiheit, Wohlbefinden und Sinnerleben gefördert.
Ziel:
Vermittlung der tiefenpsychologischen Herangehensweise und deren produktive Verknüpfung mit der verhaltenstherapeutischen Praxis. Förderung von innerer Freiheit, persönlicher Integration und Erschließung neuer Handlungspotenziale.
Zur Person:
Alexander Reichardt ist Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen in eigener Praxis in Berlin. Er besitzt die Fachkunden sowohl für Verhaltenstherapie als auch tiefenpsychologisch fundierte und analytische Therapie. Eine die Therapieschulen verbindende Haltung und vielfältige Arbeitserfahrungen in Psychosomatik, Psychiatrie und MVZ prägen und bereichern seine therapeutische Herangehensweise, welche er auch als Fachbuchautor weitergibt. Als Dozent unterrichtet er in verschiedenen postgradualen Fort- und Weiterbildungsangeboten.
Beschreibung:
Vorgestellt wird ein erlebensorientierter, humanistischer Gruppentherapie-Ansatz auf dem Fundament der mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie (MVT nach Serge Sulz). Ziel der MVT-Gruppentherapie ist das gemeinsame Beschreiten der 6 Stufen menschlicher Entwicklung hin zu einem freien und zufriedenstellenden Leben, das an den eigenen Werten ausgerichtet ist. Dabei erwerben die GruppenteilnehmerInnen stufenspezifische Kompetenzen und bewältigen damit Lernaufgaben, die sie bisher aufgrund von persönlichen Entwicklungsstörungen noch nicht für sich lösen konnten: achtsames Bewusstsein, Selbstmitgefühl, körperliche Selbstberuhigung, emotionale Vitalität, Selbstwirksamkeit, empathische Beziehungsgestaltung sowie Sinn- und Werteorientierung als innerer Kompass. Zentraler Wirk- und Heilfaktor ist, dass ein immer weiterwachsender, sicherer Vertrauensraum in und durch die Gruppe entsteht, durch den sie sich immer tiefer gesehen fühlen, wer und wie sie sind, und sich auch im anderen Menschen wiederfinden: Ich sehe Dich! So, wie Du bist, bist Du richtig! Ich bin ich und Du bist Du!
Die MVT-Gruppenarbeiten führen zu tiefen korrigierenden emotionalen Erfahrungen von Bindungs- und Grundbedürfnisverletzungen, die den Entwicklungsstörungen zugrunde liegen. Sich selbst und den Anderen von innen zu fühlen und von außen zu sehen, d.h. die Förderung der Mentalisierungsfähigkeit, bewirkt eine nachhaltige persönliche Integration des emotional Erlebten. Der MVT-Gruppentherapie-Ansatz ist störungs- und methodenübergreifend, so dass er gut in jegliche therapeutische Schulen und Interventionen integriert werden kann.
Ziel:
Sie lernen einen humanistischen, methoden- und störungsübergreifenden MVT-Gruppentherapieansatz mit den 6 Stufen menschlicher Entwicklung und den 7 MVT-Kernthemen kennen. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen die Wirkfaktoren des MVT-Gruppentherapieprozesses erlebnisorientiert erkunden und reflektieren. Sie erleben, dass Gruppentherapie leicht sein kann und Spaß machen darf und wie Einzel- und Gruppentherapie durch MVT gut miteinander verbunden werden kann.
Beschreibung:
Die kognitive Umstrukturierung im Gespräch und mit Vordrucken greift häufig zu kurz und wird von vielen PatientInnen als „zu intellektuell“ begriffen. Die moderne, methodenoffene KVT verwendet daher übende, emotionsfokussierte Verfahren – emotionales Erleben wird intensiviert, diese Therapieerfahrung prägt sich stark ein und fördert auf diese Weise die gewünschte Veränderung oder die Überwindung von emotionalen Verletzungen aus der Vergangenheit. Inhalte: Entscheidungsstühle, Zeitreise (sich selbst verzeihen), Klärungen und Abschiede im Hinblick auf wichtige Personen aus Familie, Freundeskreis, Beruf, auch Klärungen mit Verstorbenen oder ungeborenen Kindern, Arbeit mit dem Inneren Kritiker. Die meisten Übungen sind störungsübergreifend anwendbar.
Ziel:
Die TeilnehmerInnen sollten nach dem Workshop in der Lage sein, verschiedene Stuhlübungen sofort in ihren Einzeltherapiesitzungen und, adaptiert, in einer Therapiegruppe erfolgreich verwenden zu können.
Zur Person:
Susanne Hedlund. Psychologiestudium USA mit dem Ph.D.-Abschluss, zwei Jahre Psychiatrie als Intern und Post-doc, „Psychology License“. In Deutschland: Verhaltenstherapieausbildung an der Universitätspsychiatrie Freiburg, approbiert als PP und KJP. Es folgten 25 Jahre in der Psychosomatischen Schön Klinik Roseneck, Prien, mit verschiedenen Schwerpunkten: Zwangsstörungen, Depressionen, Stressbewältigung, Essstörungen, Ängste; Manualerstellung, Englischlektorat, Fachbuchautorin für Stuhlübungen und Illustrationen. Jetzt freiberuflich tätig als Therapeutin, Dozentin und Supervisorin.
Beschreibung:
Die „Dialektisch-Behaviorale-Therapie“ (DBT) von Marsha Linehan ist ein hoch wirksamer Therapieansatz der 3. Welle, der ursprünglich zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt wurde, sich mittlerweile aber auch bei vielen anderen Störungsbildern als wirksam erwiesen hat (u.a. Essstörungen, PTBS, Depression). In diesem praxisorientierten Workshop werden die wichtigsten DBT-Basics, die dialektische Grundhaltung und konkrete DBT-Skills für den therapeutischen Alltag vermittelt und selbst erlebbar gemacht. Auch neuere DBT-Entwicklungen wie das Konzept des „Wise Mind“, der DBT-PTBS oder der DBT-Sucht (DBT-S) werden vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Selbst-Ausprobieren und Erleben der vermittelten Fertigkeiten, damit diese gezielt und effektiv in die Arbeit mit Patient*innen einbezogen werden können.
Ziel:
Vermittlung eines praxisnahen „DBT-Werkzeugkoffers“, den die Teilnehmenden auch ohne DBT-spezifische Vorkenntnisse konkret und effektiv in ihre therapeutische Arbeit mitnehmen können; Praktische Einblicke in das Arbeiten nach der DBT erlangen und die DBT-Techniken selbst erleben. Anmerkung: Eine offizielle vom DBT-Dachverband anerkannte DBT-Zertifizierung kann durch diesen Kurs nicht ersetzt werden!
Beschreibung:
ADHS im Erwachsenenalter ist eine psychische Störung, die mit vielfältigen, oft schwerwiegenden Beeinträchtigungen in unterschiedlichen Lebensbereichen einhergeht. In vielen Fällen wird die Diagnose jedoch nicht erkannt, was zu jahrelangen Fehlbehandlungen und damit verbundenen Kosten für die Betroffen führen kann. Gleichzeitig existieren evidenzbasierte Behandlungsoptionen, die eine hohe Wirksamkeit aufweisen. Das Seminar gibt einen Überblick über die Symptomatik, Ätiologie sowie die leitliniengerechte Diagnostik und Behandlung der adulten ADHS. Die Wissensvermittlung wird ergänzt durch mehrere Kleingruppenarbeiten.
Ziel:
Die Hauptziele des Seminars sind, eine gute Mustererkennung für das Störungsbild zu entwickeln, das konkrete diagnostische Vorgehen zu erlernen und störungsspezifische Behandlungsansätze kennenzulernen.
Zur Person:
Julian Turiaux ist Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), selbstständig tätig in einer großen Gemeinschaftspraxis in München. Außerdem arbeitet er als Dozent für ADHS im Erwachsenenalter an unterschiedlichen Aus- und Fortbildungsinstituten für Psychotherapie und promoviert derzeit an der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der LMU München.
Beschreibung:
Chronisch kranke Patient:innen weisen zwar häufige Arztbesuche vor, das psychotherapeutische Hilfesystem wird jedoch deutlich seltener in Anspruch genommen. Die Erfahrung innerhalb der medizinischen Behandlung als „unheilbar“ zu gelten, führt unter Umständen zunächst auch innerhalb der Psychotherapie zu medizinischen Erwartungen (passives „Wegmachen“) und zu geringen Selbsteffizienz-Erwartungen. Dabei sind psychotherapeutische Maßnahmen besonders bei jüngeren Menschen von großer Bedeutung. Das Schaffen von Selbstwirksamkeitserlebnissen, sowie die Stützung im emotionalen Erleben und dem Aufbau sinnstiftender Orientierung in der neuen Realität sind wichtige Ziele innerhalb der Therapie. In diesem Seminar lernen Sie diese Besonderheiten in der Therapie mit körperlich chronisch kranken Menschen kennen. Hierbei werden auch Strategien aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), Compassion Focused Therapie (CFT) und Mindulness-Based Stress Reduction (MBSR) mit einbezogen.
Ziel:
Die Dos und Don’ts im Umgang mit chronisch kranken Menschen kennenlernen und Sicherheit in der Behandlung mit dieser Patientengruppe erlangen. Fokus ist die Anwendbarkeit in der Praxis.
Beschreibung:
Die Verhaltenstherapie ist ein bewährtes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren – und dennoch steht die therapeutische Praxis heute vor Herausforderungen, die neue Antworten verlangen. Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), ein Ansatz der „Dritten Welle“, bietet genau solche Antworten. Sie verbindet klassische verhaltenstherapeutische Prinzipien mit achtsamkeits- und wertebasierten Strategien und eröffnet neue Perspektiven für die Arbeit mit Klientinnen und Klienten.
ACT arbeitet transdiagnostisch und fokussiert auf psychische Flexibilität – ein Wirkfaktor, der über Störungsgrenzen hinweg wirkt. Sie fördert Akzeptanzfähigkeit statt Vermeidungsverhalten, betont therapeutische Haltung statt Technikrepertoire und ersetzt das Ziel der Symptomfreiheit durch das Streben nach einem lebenswerten Leben. ACT hat sich empirisch bei zahlreichen Störungsbildern bewährt, darunter: Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen, Chronische Schmerzen, Essstörungen, Sucht, Stress und Burnout.
Ihr transdiagnostischer Zugang macht sie besonders anschlussfähig für VT-orientierte Therapeutinnen und Therapeuten.
Ziel:
Verständnis vertiefen: Einführung in die sechs Kernprozesse der ACT. Erleben und Anwenden: Praktische Übungen, Rollenspiele und Live-Demonstrationen. Integration fördern: Reflexion über die Einbindung von ACT-Elementen in die klassische VT. Austausch ermöglichen: Raum für Selbsterfahrung, kollegiale Diskussion und gemeinsame Reflexion
Der Workshop lädt dazu ein, die eigene therapeutische Praxis zu erweitern – nicht durch einen Methodenwechsel, sondern durch eine vertiefte Perspektive auf Veränderung, Beziehung und Sinn.
Anmerkung:
Arbeitsgrundlage für das Seminar: Lotz, N. (2018). Akzeptanz- und Commitmenttherapie. 75 Therapiekarten mit 20-seitigem Booklet. Weinheim: Beltz.
Zur Person:
Prof. Norbert W. Lotz ist Diplompsychologe, Approbierter Psychotherapeut, Supervisor, Coach, Trainer und Lehrtherapeut für Rational-Emotive und Kognitive Verhaltenstherapie. In Deutschland hat er maßgeblich zur Verbreitung der REVT beigetragen und im Jahre 1991 erstmals die Anwendung auf den ABO- und Coaching-Bereich dargestellt. Zudem gehört er zu den Pionieren der ACT-Trainer:innen und hat erstmals eine Sammlung von ACT-Metaphern zusammengestellt.
2018 konnte er die Akkreditierung seiner Qi Gong-Kurse im Bereich Psychotherapie erreichen.
Beschreibung:
Chronische Depressionen haben ihren Ursprung in der Kindheit und Adoleszenz. Negative prägende Erfahrungen mit primären Bezugspersonen stellen einen Risikofaktor für die Entwicklung einer Dysthymie mit frühem Beginn (vor dem 21. Lebensjahr) dar. In über 80 % der Fälle entwickeln Patient*innen mit einer Dysthymie eine depressive Störung. Im Workshop wird das CBASP Konzept vorgestellt. (Definition chronischer Depressionen, Störungsmodell und Ablauf der Therapie. Kiesler Kreis.) Es folgen Demonstrationen der wichtigsten Techniken anhand von Videos (Situationsanalyse, CPR, IDÜ) sowie Kleingruppenarbeit online.
Beschreibung:
Welcher Therapeut kennt das nicht: Lange Wartelisten mit Hilfesuchenden und ein voller Terminkalender. Mit der Gruppenpsychotherapeutischen Grundversorgung wurde eine Möglichkeit geschaffen, einer großen Zahl von Patient:innen niedrigschwellig Hilfe anzubieten.
In diesem Workshop wird ein verhaltenstherapeutisches Konzept für eine Gruppe der Grundversorgung mit vier Modulen vorgestellt und in Teilen praktisch erprobt. Ziel der Gruppe ist es, Patient:innen ein Verständnis ihres Problems zu vermitteln, sie zu motivieren und ihnen Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand zu geben. Neben der Vorstellung des Konzeptes werden alle organisatorischen Fragen zu Gruppentherapien (Zulassung, Raum, Abrechnung etc.) geklärt. Anpassungsmöglichkeiten an andere Rahmenbedingungen (stationäre Gruppe, spezielle Patientenklientel) runden das Seminar ab.
Ziel:
Lernen Sie ein kompaktes verhaltenstherapeutisches Gruppenkonzept kennen und lassen Sie sich motivieren eine eigene Gruppe in Ihrer Praxis zu starten.
Zur Person:
Merle Kaiser ist seit 2014 in eigener VT Praxis in Augsburg niedergelassen. Dazu arbeitet Sie als Supervisorin und Dozentin. Im Juni 25 ist ihr Manual „Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe“ erschienen.
Hier finden Sie das Formular zur Anmeldung für die Online VT-Woche.
Dort können Sie die einzelnen Workshops auswählen und Ihre Kontaktdaten eingeben.
Bitte beachten Sie das Ampelsystem
Grün: Plätze verfügbar
Gelb: noch wenige Plätze verfügbar
Rot: keine freien Plätze mehr verfügbar
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie von uns eine schriftliche Anmeldebestätigung.
Sie haben Fragen zur Online-Anmeldung? Dann wenden Sie sich gerne direkt an uns:
Anja Runau
Koordinatorin des Fort- und Weiterbildungsprogramms
Telefon: 089/360 804 97
E-Mail: runau@ift.de
Für die Teilnahme sollten Sie über folgende technische Ausstattung verfügen:
Workshops:
Samstag (24.01.), Sonntag (25.01.)
jeweils von 9:00 bis 16:30 Uhr (inkl. Pausen)
Erreichbarkeit des Tagungsbüros:
8:30 bis 16:30 Uhr
Teilnahme pro Tag: 9 Punkte (beantragt)
Die Anerkennung der Verhaltenstherapiewochen als Fortbildungsveranstaltung durch die jeweils zuständigen Psychotherapeutenkammern wird regelmäßig beantragt. In den vergangenen Jahren sind alle Veranstaltungen der VT-Wochen von den Psychotherapeutenkammern sowie von den zuständigen Landesärztekammern als ärztliche Fortbildung anerkannt worden.
Nach Ende des Workshops und vollständiger Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
Eine Übersicht der Teilnahmegebühren und verschiedenen Gebührengruppen finden Sie hier.
Für die Online-Tagung erhalten sie einen Rabatt von 15% auf die dort genannten Preise.
Eine Stornierung ist bis Ende der Frühbucherfrist kostenfrei möglich.
Eine spätere Annullierung ist nur bei Vermittlung eines/einer geeigneten Ersatzteilnehmer:in kostenfrei möglich, andernfalls ist die komplette Workshop-Gebühr zu entrichten. Eine Stornierung muss immer schriftlich erfolgen.
Ja, die Rechnungsstellung erfolgt ca. vier Wochen vor der Veranstaltung.
Veranstalter der Verhaltenstherapiewochen ist das IFT Institut für Therapieforschung gGmbH.
Anja Runau
Koordinatorin des Fort- und Weiterbildungsprogramms
Telefon: 089/360 804 97
E-Mail: runau@ift.de
Den Einwahllink für die online VT-Woche erhalten Sie spätestens 2 Tage vor der Veranstaltung. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
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